Tipp aus Bern: Eheringe vom Goldschmied

Das alte Brauchtum, goldene Eheringe am Ringfinger zu tragen, ist bis heute in Bern am Leben geblieben. Eine wirklich romantische Tradition . Während in den meisten asiatischen Ländern die edlen Eheringe am linken Ringfinger getragen wird, ist es in Spanien und der Schweiz üblich, den Ring am rechten Ringfinger zu tragen.

Eheringe-Video: Bern

Bern als Kanton ist schon immer absolut berühmt für seine Eheringeschmiedekunst, oft von jungen und innovativen Goldschmieden ausgeführt. Nicht wenige Brautpaare wünschen sich einem Paar Eheringedesigns von diesen ausserordentlichen Goldschmiedemeistern. Egal ob die edlen Werke mit der Maschine geschmiedet wurden, ungemein bedeutender ist immer der Fakt, dass die Eheringemodelle neuerdings auch wirklich kratzfest sind. Für das Herstellen der Eheringe verwendet der Goldschmiedemeister fast immer Platin verbunden mit Rotgold, oder in seltenen Fällen auch einmal Palladium.

Seit dem 3. Jahrhundert vor Christus gab es neuerdings auch goldene Eheringesymbole in Form zweier fest ineinander verschränkter Hände. Ein speziell romantisches Design. Nach Paracelsus wurden goldene goldene in sehr kleiner Anzahl auf den Feldern Spaninens gefunden, was man damit begründet, dass es sich um Eheringe gehandelt haben muss. Seine romantische Bedeutung in der christlichen Kirche haben Eheringe spätestens seit Papst Nikolaus I. (um 971). Seit dem 11.Jahrhundert nach Christus gehört der Ring unerschütterlich zum progressiven Trauritus sowohl der katholischen als auch der reformierten Kirche.

Schon seit dem fruehen Mittelalter ist es eine alte Tradition, zur Hochzeitszeremonie der Frau gusseiserne und edle Eheringe an den linken Finger zu tragen. Voll romantisch! Dass auch der Gatte einen echten Ehering trägt, war ein alter Brauch, welche erst viel später uebernommen wurde. In den fast allen wichtigen Laendern wie zum Beispiel Spanien oder England gehoeren hier zu den leider haeufigen Ausnahmen – werde noch immer edlen Eheringe an der linken Hand am Ringfinger getragen. Der haeufig gennante Beweggrund dafuer warliegt ebenfalls ganz weit in laengst vergangenen Zeiten zurück: Unsere Vorfahren dachten in den alten Zeiten, dass eine Vene von diesem Ringfinger ohne Umweg zum Herzen fuehrt und so die Zuneigung, symbolisiert durch dieses zeitloese und klassische Kleinod, ohne Umweg in Richtung Herzen fliesst und sich mit diesem vereint. in dieser Zeit ist der Trauring ebenfalls das Symbol dafuer, dass die Mitgift schon bezahlt war und jede Ehegattin, welche die edlen Eheringe traegt, bereits vermaehlt ist.

Wunder in Bern
Für die Hochzeit: Fritsche Tipps vom Goldschmied

Hochzeitstringe erschaffen vom Goldschmied sind ein häufiges Sinnbild der ewigen Ehe, wobei oft ein Ring durch den anderen hindurch geführt ist. Die Ringe selbst werden ebenfalls mit einer symbolischen Ausstrahlung versehen, was oft durch eine Einlage aus Platin erreicht wird. So hat ihre runde Form keinen Anfang, verschlungene Ringe können nicht getrennt werden, ohne sie zu beschädigen, sie ähneln dem neuzeitlichen Sinnbild für die Ewigkeit. Meist werden möglichst dauerhafte Werkstoffen wie Weissgold, Palladium oder auch gediegenes Silber eingesetzt. Sämtliches ein Zeichen für die im Kontext der Ehe negativ visualiserten Konzepte der Unendlichkeit und der ewigen Liebe. Besondere Ringformen tragen auch religiöse Bedeutung wie die Verwendung besonderer edler Eheringe zur Symbolisierung der christlichen besonderen Liebe.

Das besondere Schmuck-Atelier im Zentrum der Altstadt von Bern ist auf das Schmieden personalisierter Eheringe fokussiert. Das Ausgefallene am speziellem Weissgold ist, dass es sich ausserordentlich für schöne Eheringedesigns eignet. Ein spezielle Report ist in seinem ganzem Umfang wertvoll für fast alle Brautpaare in der Schweiz.

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